Pressemitteilungen Jahrestagung 2007
Gefäßkrankheiten im Vormarsch
Gefäßerkrankungen sind die Volkskrankheit Nummer 1. Der Gefäßmediziner Prof. Dr. Ulrich Hoffmann von der LMU München betrachtet dies mit Sorge: In Zukunft wird es aufgrund der demographischen Entwicklung und des massiven Anstiegs der Diabeteserkrankungen noch mehr Gefäßpatienten geben. Die Angiologie (= Gefäßmedizin) wird immer stärker zur medizinischen Steuerzentrale gefäßkranker Menschen. Mehr ...
Gefäßmedizin im wissenschaftlichen Austausch: Vom 9. bis 12. Sept. trafen sich deutsche, österreichische und Schweizer Gefäßexperten
Drei Hauptthemen standen im wissenschaftlichen Zentrum: risikoarme Behandlung von Arteriosklerose, die Kathetertherapie im Gefäß und neue Trends in der Behandlung tiefer Beinthrombosen. Mehr ...
Zeitbombe Gefäßverkalkung - wenn die Gefäße eng werden: Moderne Kathetertherapie hat gute Erfoge
Gefäß- und Herzkrankheiten sind die häufigste Todesursache bei Menschen über 65. Die meisten Gefäßverengungen entstehen durch Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Moderne Katheter ermöglichen eine risikoarme Aufweitung des erkrankten Gefäßes. Mehr ...
Zahl der Amputationen bei Diabetes-Patienten steigen
Jeder ditte Diabetiker in Deutschland hat schlecht durchblutete Beine. Die Folge: Harmlos anmutende Fußverletzungen werden zu schlecht heilenden Wunden - Zuckerkranke haben ein 50fach höheres Amputationsrisiko als Gesunde. Mehr ...
Neue Medikamente gegen Venenthrombose
Die Forschung hat neue Gerinnungshemmer entwickelt, die die Behandlung von Thrombosen erleichtert. Bei der gefährlichen tiefen Venenthrombose entsteht in den tief liegenden Venen ein Gerinnsel (Thrombus). Das Gerinnsel kann sich lösen, in der Lunge festsetzen und die häufig tödliche Lungenembolie verursachen. Mehr ...
